AKKORDEONMEISTER: Standardbass & Converter mit & ohne Cassotto
AKKORDEONMEISTER: Standardbass & Converter mit & ohne Cassotto
abstauben bitte!

Die Bezeichnung Converter bzw. M3 bezieht sich beim Akkordeon

immer auf den Bassteil. Die Converter-Mechanik ist eine weitaus

aufwendigere Konstruktion als eine Standardbassmechanik:

Mittels Druckschalter können die vier Akkordknopfreihen

auf Einzeltonbetrieb umgeschaltet werden.

(die Anordnung ist üblicherweise C-oder B-Griff, wie man

das von chromatischen Knopfgriffakkordeons im Diskant kennt)

 

Dadurch, dass für beide Betriebsarten dieselben Stimmplatten

genutzt werden, (das ist schlau, denn wohin mit nochmehr

Stimmplatten im ohnehin völlig beengten Akkordeoninnenraum

und schwer genug sind die Kisten ja ohnehin schon...)

gibt es klangliche Unterschiede zwischen einem

Converterakkordeon im Standardbassbetrieb und einem Standardbassakkordeon:

Gängigerweise ist bei italienischen Standardbassakkordeons A der tiefste Basston,

Grund- und Terzbässe sind bis zu 5-chörig, die Akkorde 3-chörig.

Beim Converter im Standardbassbetrieb ist der tiefste Ton E (wie auch im

Einzeltonbetrieb), Grund- und Terzbässe sind ohne weitere Oktavkoppeln

4-chörig, die Akkorde 2-chörig.

 

Das wirkt sich nicht nur klanglich aus, sondern hat auch dynamische Auswirkungen.

Mir -als eingefleischter Standardbassspieler- gefällt der Standardbass eines

Converterakkordeons nicht, weil ich mich eingeschränkt fühle.

 

Offensichtlich ist also die Priorität bei Converterakkordeons, nämlich:

1. ein möglichst optimal funktionierendes Einzeltonmanual

mit der zusätzlichen Option ein

2. immer noch ganz akzeptables Standardbassmanual

nutzen zu können.

 

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Michael Hellmer

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...auch kein Akkordeon
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